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Training goes online!

Digitales Lernen - Chance oder Risiko?

Ein kleiner Virus – mit dem bloßen Auge unsichtbar – hat unsere Welt seit Beginn dieses Jahres auf den Kopf gestellt. Es hat eine Entwicklung beschleunigt, die sich in den letzten Jahren, eigentlich Jahrzehnten, abzeichnete und vermutlich fortsetzt. Arbeiten, Kommunizieren und Lernen ist zunehmend ins Netz gewandert. Begegnung erfolgt nun häufiger virtuell statt im direkten persönlichen Kontakt.

Chance oder Risiko? Was sind die Unterschiede?
Und was bedeutet das für Referenten und Trainer?


Unterschiede können wir auf 3 Ebenen ausmachen:

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Homeoffice für Isaac Newton!

Isaac Newton hatte seinen größten Durchbruch im Homeoffice
Machen Sie es wie Newton - unterstützt durch digitales Konzepttraining

Das Coronavirus schickt uns nach Hause. Vom Sofa aus gilt es die Veränderungen zu meistern und die Welt am Laufen zu halten! Drastische Maßnahmen, sicherlich! Aber nicht zum ersten Mal in der Geschichte. Schon im 17. Jahrhundert musste z.B. die Universität Cambridge wegen der Pest Ihre Türen schließen. Mitarbeiter und Studenten, darunter Isaac Newton, wurden nach Hause geschickt.

1665 nutze Newton den Shutdown um seine größten Theorien zu entwickeln. Für den Physiker wurde dies zur produktivsten Phase seines Lebens. In der Quarantäne – so die Überlieferung – ruhte Newton unter einem Apfelbaum. Da fiel ihm ein Apfel auf den Kopf. Er fing an darüber nachzudenken, warum der Apfel nach unten fiel. Konsequent stellte er sich viele Fragen: Was hier wohl für eine Kraft wirke? Wie weit diese wirke? Auch über die Erde hinaus bis zum Mond…? So entwickelte er während unfreiwilliger Isolierung seine wichtigsten Theorien. Die Gravitationstheorie, aber auch die Lichttheorie und die Infinitesimalrechnung.

Isaac Newton nutzte die außergewöhnlichen Umstände um Außergewöhnliches zu erschaffen.

Wollen auch Sie die coronabedingte außergewöhnliche Zeit konstruktiv nutzen? Es gilt die Kreise zu meistern. Und wir können Vorbereitungen treffen, damit das Leben wieder Fahrt aufnimmt. Das Fundament einer jeden Veränderung ist ein guter Plan. Lassen Sie uns gemeinsam aus einer guten Idee ein erfolgsversprechendes Konzept entwickeln.

Social distancing war damals das Mittel der Wahl um die Epidemie einzudämmen. Das ist es auch noch heute. Aber im Gegensatz zu 1665 sind wir heute über Telefone und vielfältige digitale Möglichkeiten miteinander verbunden. Wir können unser Wissen, unsere Kompetenzen, Ideen und unsere Fragen miteinander vernetzen!

Wir können die vor uns liegenden Herausforderungen konstruktiv und gemeinsam angehen!

Kommen Sie in meine digitale Konzeptwerkstatt. Holen Sie sich Unterstützung, um die konzeptionellen Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen.

http://katjaischebeck.de/index.php/online-trainings.html

 

Konzepte in einer agilen Welt - ein Widerspruch in sich?

Wir leben in einer sich immer schneller verändernden Welt. Die Fortschritte der letzten Jahrzehnte gerade in der Technologie haben rasant zugenommen. Die Welt dreht sich immer schneller. Sogar auf den Nordpol ist nicht mehr Verlass. Laut der US-Raumfahrtbehörde Nasa bewegt sich der Pol heute mit 55 Kilometern pro Jahr in Richtung Nord-Nord-West. Anfang des 20. Jahrhunderts waren es noch rund 16 Kilometer pro Jahr.

Um in der hoch volatilen Welt zu bestehen, müssen wir uns den sich verändernden Bedingungen anpassen. Den Kompass neu justieren. Agiles Arbeiten ist ein Stichwort, das in diesem Zusammenhang häufig und mit beschwörendem Pathos fällt. Agil ist ein wichtiger richtungweisender Aspekt. Agil, das ist eben nicht starr und behäbig, sondern flexibel und dynamisch.

Brauchen wir in unserer agilen Welt noch zielorientierte, stabile Vorhaben: Also Konzepte die ein Bild der Zukunft entwerfen und diese vorausschauend planen?

Wenn wir Ziele verfolgen wie z.B. eine Präsentation oder ein neues Produkt, Bauprojekte oder gar eine Nordpolexpedition so brauchen wir immer strategische Leitplanken. Wir müssen wissen, wohin die Reise gehen soll. Wofür wir unser Vorhaben benötigen und welche Mittel wir dafür benötigen. Sonst bestimmt der Zufall und nicht wir unsere Ziele und Wege.

Besonders anschaulich wird agiles vs. konzeptionellen Vorgehens beim Beispiel eines Gebäudes. Ein Architekt, der ein Haus entwirft, entwirft ein Konzept. Er skizziert Fundament, tragende Wände, die Aufteilung der Geschosse, Versorgungsleitungen etc. so das Bauleiter und Handwerker ein funktionierendes Gebäude entlang dieses Plans bauen und Materialien entsprechend einsetzen können. Die Farbe der Wände ist zunächst sekundär. Käme nun ein agiler Kunde oder ein agiles Handerkerteam beim Streichen eines Zimmers auf die Idee, dass man das Haus noch um 5 Etagen aufstocken sollte, bekäme man ein Problem. Anders als in isolierten Arbeitspaketen wie z.B. in Softwaremodulen (hier wurde die Idee des agilen Arbeitens geboren) geht nämlich dann die ganze Planung und Genehmigung (z.B. Bauantrag, Statik) von vorne los. Völlig unagil.

Das plakative Beispiel zeigt, dass in vielen Fällen beide Herangehensweisen eine sinnvolle Ergänzung darstellen. Konzeptionelles d.h. strategische Vorgehen um Richtung und Rahmen abzustecken und Agilität um verändernden Umweltbedingungen, Kundenwünschen etc. Rechnung zu tragen. Je nach Phase des Projektes und bereits erfolgter Konkretisierung des Vorhaben bieten sich unterschiedliche Werkzeuge aus dem Bereich der agilen Ansätze (Design Thinking, Design Sprint, Scrum etc.) oder des klassischen strategischen Vorgehens an (Konzepterstellung, klasische Methoden des Projektmanagements).
Verabschieden wir uns also von einem Schwarz-Weiß-Denken! Verbinden wir mit einem „Sowohl-als-auch“-Ansatz das Beste aller Welten!

Konzeptcoaching online - ohne Nebenwirkungen

Der Coronavirus wirbelt unser aller Leben durcheinander. Es zwingt viele von uns zum Umdenken, die Menschen im Gesundheitswesen zu Höchstleistungen und einige ins Homeoffice. So werden nun Veranstaltungen reihenweise abgesagt, Reisen reduziert, viele Vorhaben erst einmal auf Eis gelegt und Arbeit möglichst ansteckungsarm organisiert. Zum Schutze der Allgemeinheit ist das ja auch gut so.

Diejenigen von uns die Corona nicht gesundheitlich tangiert sondern nur temporär ausbremst und entschleunigt haben nun die Wahl: Wir können das nun bedauern oder auch zugleich nutzen: Solidarität zeigen und helfen, den Alltag weitmöglichst aufrecht zu erhalten, zum Beispiel älteren Nachbarn Einkäufe abnehmen oder bei der Kinderbetreuung unterstützen. Ein freundliches Lächeln ist ebenfalls nur im positiven Sinne ansteckend.

Wir können die Zeit ebenfalls beruflich oder privat nutzen:
- zum Ausmisten
- sich sortieren
- strukturieren
- über Verbesserungen oder neue Chancen nachzudenken
- neue Ideen einmal konstruktiv und konsequent auszubauen
… also Vorbereitungen treffen wenn oder damit das Leben wieder seine Geschwindigkeit aufnimmt. Wir haben somit nun eine mögliches Zeitfenster die Zukunft konzeptionell zu planen.

Nutzen Sie daher die Zeit. Kochen Sie sich einen Tee und lassen Sie Ihr Sofa zur Brutstätte für neue Ideen entstehen. Denken Sie vorwärts. Lassen Sie Ihre Pläne Gestalt annehmen!

Für diejenigen, die dabei auf ihrem Sofa einen virtuellen Sparringspartner mögen, denen bieten ich nun neben meinem Buch auch aus aktuellem Anlass online Konzeptcoaching an – garantiert virenfrei!
Holen Sie sich persönlich oder life online Unterstützung ohne technischen Aufwand zu sich nach Hause. Den Umständen angepasst, können Sie sich so gezielt eine 1 zu 1 Betreuung für Ihre Ideen bedarfsorientiert organisieren. Lassen Sie sich von einem erfahrenen Konzetcoach inspirieren und holen Sie sich eine Konzepttoolbox mit digital verwertbaren Vorlagen und Checklisten zu sich nach Hause. Beachten Sie bei der Anwendung: Mit erfolgreicher Konzeptarbeit, effektiveren Projekten und erhöhter Überzeugungskraft und Spaß ist zu rechnen!

Bedarfsorientierte und punktgenaue Unterstützung gibt es hier.

 

Wie strukturiere ich ein Konzept?

Zu Beginn der Konzeptarbeit haben Sie Ziele geklärt, Zusammenhänge erforscht, recherchiert, Ideen generiert und viele Informationen angehäuft. Nun gilt es Ordnung ins Chaos zu bringen. Was ist in der Phase der Strukturierung wichtig? Und wie können wir sinnvoll Struktur schaffen?

„Mache die Dinge so einfach wie möglich - aber nicht einfacher!“

Albert Einstein

Unser Gehirn liebt Ordnung. Räumen wir also auf!

Bezogen auf die Konzeptentwicklung heißt das nun: Gehen Sie gehirngerecht vor. Legen Sie zuerst den Fokus und die Struktur fest, bevor Sie an die Details gehen!

Aufbau eines schlüssigen Gedankengebäudes

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